Rasenpflege

Rasenpflege leicht gemacht, sprechen Sie uns an.

RASENPFLEGE IM ÜBERBLICK

1. Mähen

Zu den Voraussetzungen jeder Rasenpflege gehört es, den Rasen in regelmäßigen Abständen zu mähen.

  • Den Rasen nicht zu hoch wachsen lassen und nicht zu tief schneiden.
  • Optimale Schnitthöhe 3-4 cm, achten Sie auf ein scharfes Messers des Mähers.

2. Wässern

Neben dem Mähen gehört eine ausreichende Bewässerung ebenfalls zu den ­Voraussetzungen eines gepflegten Rasens.

  • Achten Sie auf eine gleichmäßige Bewässerung.
  • Wässern bei heißer Witterung max. 3x/wöchentlich, 10 – 15 l/m2.
  • Wässern am besten Morgens oder Nachts.

3. Düngen

Viele Rasenflächen verunkrauten, da nicht an die richtige Düngung gedacht wird. Mit den nachfolgenden Tipps werden Sie lange Freude an Ihrem Rasen haben.

  • Versorgen Sie Ihren Rasen in regelmäßigen Abständen mit Nährstoffen.
  • Dünger mit Stickstoff ist zu bevorzugen.
  • Langzeitdünger ist vorzuziehen.
  • Düngezeitraum März bis September.
  • Verteilen Sie den Dünger gleichmäßig auf Ihren Rasen.

Regenerationspflege – Vertikutieren

In der Rasenpflege wird durch das Vertikutieren die Filz- und Moosschicht Ihres Rasens entfernt. Das sollte nur bei trockenem Wetter im Zeitraum April/Mai und im Spätsommer (September) durchgeführt werden. Aufbau und Bedienung eines Vertikutierers ähneln dem eines Rasenmähers. Vertikutierer haben eine unterschiedliche Arbeitstiefe, in der Filz und Moos entfernt wird.

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Rasen aerifizieren

Neben dem Vertikutieren gibt es eine weitere Möglichkeit den Rasen zu pflegen. Diese Regenerationsmethode des Aerifizierens ist weniger bekannt. Sie wird immer dann benötigt, je mehr die Rasenfläche genutzt bzw. belastet wird. Für eine sattes Grün ist die Durchlässigkeit der Rasennarbe für Wasser bedeutend. Durch die Benutzung/Beanspruchung wird die Rasennarbe verdichtet, was zu Staunässe führen kann. Staunässe ist die ideale Grundlage, dass sich Moose und Rasenfilz bilden können.

Mit dem Aerifizieren, dem Belüften des Bodens werden mechanisch Löcher in den Boden eingebracht. Es gibt zwei Verfahren. Mit dem ersten Verfahren werden durch Stacheln (Spoons) Löcher in den Boden gebracht. Das zweite Verfahren verwendet Hohlstacheln (Hohlspoons), diese werden ca. 5 bis 12 cm tief in den Boden gebracht.

Durch das letztere Verfahren werden Erdkerne ausgestochen, die anschließend eingesammelt werden müssen. Nach dem Ausstechen der Erdkerne erfolgt das Besanden der Rasenfläche. Achten Sie darauf, dass der Sand (Körnung 0-1 mm, gewaschen) trocken ist. Nasser Sand lässt sich schlecht in die Löcher einbringen. Mit dem Einfegen von Sand sorgen Sie für eine dauerhafte Drainage der Rasennarbe.

Tipp: Durchmischen Sie den Sand mit Rasensamen und Dünger, das sorgt für noch bessere Ergebnisse.

Mit der Regenerationsmethode des Aerifizierens verringert man die Entstehung von Rasenfilz und Moosen. Gleichzeitig gewährleistet man, dass der Boden genügend Wasser aufnehmen und speichern kann. Im Zuge dieser Methode fördert man aktiv die Gesunderhaltung des Rasens.

Der ideale Zeitraum für das Aerifizieren ist März/April, da der Rasen hier vor seinem Wachstum steht. Der Rasen sollte feucht, nicht nass sein. Ebenso sollten diese Arbeiten nicht durchgeführt werden wenn eine Trockenperiode zu erwarten ist.

Ihre Vorteile

  • Leicht umzusetzen.
  • Einfache Tipps für ein gepflegten, grünen Rasen.
  • Regenerationspflege selbst durchführen.

Benötigen Sie Hilfe bei der Rasenpflege?

Zögern Sie nicht, wir helfen Ihnen für ein perfektes Grün.

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